Wasseraufbereitung

Aus hart mach samtweich: Wasserenthärtung

 

Leitungswasser im Mühlenkreis weist fast durchgehend einen so hohen Kalkgehalt auf, dass der Härtegrad von 20 °dH überschritten und daher von hartem bis sehr hartem Wasser gesprochen werden muß. An Ihren Armaturen, an denen sich sehr schnell Kalkflecken bilden, wird dies am augenfälligsten!

Doch hartes Wasser ist kein unabänderliches Schicksal! Vielmehr ist es technisch ohne großen Aufwand möglich, Ihr Leitungswasser systematisch zu enthärten. Das erhöht die Lebensqualität und spart gleichzeitig Geld:

  • Körperpflege mit Genuß: Spürbar weiches Wasser „streichelt“ sanft Ihre Haut, pflegt gleichzeitig deren Säureschutzmantel und sorgt für geschmeidiges Haar. Und Sie benötigen weniger Pflegemittel. Nicht zu vergessen das angenehmere Zähneputzen!
  • Kuschel-Wäsche: Das weichere Wasser für die Waschmaschine sorgt auch für wunderbar weiche Wäsche: Handtücher, Bademäntel, Unter- und Oberbekleidung – und zwar ohne Weichspüler!
  • Kalkflecken ade: Weiches Wasser schützt vor Kalkflecken oder -ablagerungen an Duschwänden, Armaturen und Fliesen.
  • Der Kaffee ist fertig: Weiches bis mittelhartes Wasser macht Kaffee und Tee geschmackvoll. Ein hoher Kalkanteil dagegen behindert die Entfaltung der feinen Fruchtsäuren im Kaffee und Tee.
  • Ihr Geldbeutel lacht: Weiches Wasser hilft bis zu 50 Prozent an Waschmitteln, Pflegeprodukten, Reinigungsmittel usw. zu sparen. Und es schützt Haushaltsgeräte mit Wasserkontakt (Kaffeemaschine, Boiler, Küchenarmatur, Heißwasser-Bereiter, Geschirrspülmaschine usw.) vor leistungsmindernden Kalkablagerungen. So erhöht bereits eine 2-mm-Kalkschicht auf einem Wärmetauscher den Energieverbrauch um 20 Prozent.

Wasserenthärtungsanlagen amortisieren sich so in kurzer Zeit. Zudem schonen sie die Umwelt und dienen dem Werterhalt Ihres Hauses.

Lassen Sie sich also von uns über Ihre Möglichkeiten informieren!


Aus Öko wird Eco!

 

Durchschnittlich verbraucht jeder Deutsche ungefähr 125 Liter Trinkwasser pro Tag. Rund 30 % davon entfallen auf die WC-Spülung, bei der täglichen Körperpflege werden weitere 35 % verbraucht.

So senken Sie Ihren Wasserverbrauch und damit Ihre Kosten – ohne Komfort-Verlust:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Einbau von Armaturen mit Ökokartusche an allen Entnahmestellen

2. Spülkasten-Betätigungen mit Öko-Taste

3. Einbau von Thermostaten als Dusch- und Wannenarmatur

4. Installierung von Grauwassernutzungs-Systemen

 

Das Prinzip der Grauwasser-Nutzung:

Das nach der Körperpflege abfließende Brauchwasser wird bakteriell gereinigt und durch einen Filter geleitet, wodurch es zu hygienisch unbedenklichem Betriebswasser wird. Dann verlässt es die Wasserkreisläufe Ihres Hauses und wird als Toiletten-, Waschmaschinen-, Putz- und Gartenwasser zum zweiten Mal eingesetzt.

Moderne Grauwassernutzungssysteme arbeiten wartungsarm und äußerst betriebssicher nach dem Prinzip der Membranfiltration und gewährleisten so die Erzeugung klaren Wassers gemäß EU-Richtlinie zur Wasserverwendung. Ein solcher Wasserkreislauf mit intelligenter Zweifachnutzung spart Abwassergebühren und reduziert den Kostenfaktor Wasser im Wohnbereich maßgeblich.

 

Haben Sie noch Bleirohre im Haus?

Bleirohre wurden in NRW häufig in älteren Häusern vor 1973 verlegt.

Sie sind sich nicht sicher? Dann lassen Sie uns das prüfen, denn aus diesen Bleirohren kann sich Blei herauslösen – insbesondere dann, wenn das Wasser über mehrere Stunden in der Leitung gestanden hat – und in das Trinkwasser übergehen. So kann es zu chronischen, aber auch akuten Bleivergiftungen kommen.