Heizung - Info
AUSTAUSCHPFLICHT?

2019 stellte die Bundesregierung das Verbot von Ölheizungen ab 2026 im Rahmen des Klimaschutzprogramms vor. Dies betrifft alte Ölheizungen, die mit Heizwerttechnik arbeiten. Während moderne neue Öl-Heizungen mit Brennwerttechnik arbeiten, die einen Großteil der Wärmeenergie aus den Abgasen an den Heizprozess zurückführen werden bei den alten Techniken die Abgase ungenutzt über den Schornstein ausgestoßen.

Ölheizungen dürfen auch nach 2026 weiter betrieben werden! Neueste Brennwerttechnik lässt sich auch mit erneuerbaren Wärmeerzeugern (Solarthermie) erweitern.

Ob ein Austausch zwingend notwendig ist oder sinnvoll erfahren Sie über einen Heizungscheck, mit der Ihre Heizungsanlage analysiert wird. Der Austausch Ihrer alten Heizung kann eine Energieeinsparung von ca. 30% bedeuten bei einer Brennstoffausnutzung von nahezu 100%. 

Anpassungen bei der Umstellung auf Brennwerttechnik:
Bei der Umstellung auf ein neue Ölheizung mit Brennwerttechnik müssen einige Anpassungen berücksichtigt werden: Die Abgase werden nur noch mit geringen Temperaturen durch den Schornstein ziehen und dafür wird ein korrosionsbeständiges und feuchteunempfindliches Abgasrohr benötigt. (ein klassisch gemauerter Schornstein könnte versotten). Ebenfalls erforderlich ist die Kontrolle des Öltanks. Jeder Öltank ab 1000 l Fassungsvermögen muss bei Umstellung auf Brennwerttechnik geprüft werden und alle fünf Jahre muss eine Prüfung wiederholt werden.

Namhafte Heizungsbauer bieten langjährige Garantien. Voraussetzungen sind jährliche Wartungen und Einstellungen der Heizungen.

WARTUNG UND SERVICE

WELCHE HEIZUNG
BERATUNG & SERVICE

Ob Sie sich für die Umstellung auf Gas entscheiden oder weiterhin auf Öl setzen oder ob Sie auf neue Energieerzeuger setzen wollen klären wir gerne mit Ihnen in einem ausführlichem Beratungsgespräch. Die örtlichen Gegebenheiten sind in der Regel ausschlaggebend für die richtige Wahl Ihrer Heizung und die Kosten, die dadurch entstehen. 

Wir informieren Sie hier über neue Geräte, die wir empfehlen können. Geräte, die Wartungsarm und technisch verlässlich und energieeinsparend laufen. 

 

FÖRDERUNG:

Die Umstellung auf neue Heizungsanlagen werden vom Staat gefördert. Ganz im Sinne des Klimaschutzprogramms 2030, dass im Herbst 2019 beschlossen wurde. Seit Januar 2020 hat es einige Änderungen zum Förderprogramm gegeben. 

Die Heizungsförderung für Einzelmaßnahmen liegt beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (kfW) fördert Maßnahmen für energetischen Bauen und Sanieren. 

 

Die Heizungsoptimierung wird weiterhin von BAFA und kfw gefördert.

Wir setzen auf Beratung und Service